Schals sind ein äußerst modisches Accessoire und für modebewusste Damen das passende Pendant zur männlichen Krawatte. Doch sind Schals nicht ausschließlich dafür gedacht, den Hals zu wärmen und vor Kälte zu schützen. Dagegen spricht, dass Schals nicht immer aus Wolle, sondern auch aus Seide, Lack oder anderen Materialien sein können. Diese Differenzen zeigen auf, dass zwar immer ein In-Szene-Setzen des eigenen Typs vorherrscht, die Bedeutung des Schals aber bei jeder Trägerin enorm variiert.

Während der Schal im Winter wirklich der Wärmeregulierung dient, peppt er in der wärmeren Jahreszeit das Outfit auf oder sorgt für einen besonders extravaganten Blickfang.

Schals in der modernen Gesellschaft – warum sind sie so beliebt?

Schals als modisches StatementBei ausgeschnittenen Kleidern oder schulterfreien Tops finden Schals oder Tücher oftmals einen Platz am Hals der Damen. Dies dient nicht dem Schutz vor Kälte, sondern eher dem Schutz vor aufdringlichen Blicken. Besonders schüchterne Frauen neigen dazu, ein üppiges Dekoltee in einem tief ausgeschnittenen Kleid mit einem Schal zu kaschieren und somit von sich abzulenken.

Aber auch besonders offenherzige Damen nutzen Schals und bewirken mit ihnen das Gegenteil dessen, was schüchterne Frauen damit erreichen. Hier werden besonders auffällige und extravagante Materialien bevorzugt. Der Schal kann auch direkt am Kleid befestigt sein und sich in unterschiedlichen Formen um den Hals legen lassen.

So vielseitig wie die Trägerinnen sind auch die Schals. In Material, Design und Beschaffenheit variieren sie enorm. In jedem Fall sorgen sie aber für eine attraktive Erscheinung und setzen den Typ der Frau besonders attraktiv in Szene.

Warum ein Schal im Sommer nicht peinlich ist

Natürlich tragen Frauen im Sommer keinen Schal aus dicker und kuscheliger Wolle. Aber ein modischer Schal aus filigranem Material kann durchaus ein die Blicke auf sich ziehendes Accessoire sein. Vor allem in der Abendmode schmücken Schals seit langem die Kleider und den Hals der Frauen. Die Halsbeuge gilt seit jeher als erotischer Punkt einer Frau und wird daher gerne und dezent aber attraktiv verdeckt.